Bestandsaufnahme und Inventur (IT-Infrastrukturanalyse)

In bereits existierenden, dynamischen Netzwerken mangelt es oft an einer aktuellen Dokumentation des IST-Zustandes. Geräte werden angeschafft, auf- und umgerüstet, repariert und ausgemustert. Auch auf Seiten des Personals kann es dynamisch zugehen: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden neu eingestellt, arbeiten in unterschiedlichen Abteilungen und Gruppen, wechseln in unterschiedliche Rollen, arbeiten an verschiedenen Standorten oder verlassen die Organisation.

Um in solch „gewachsenen“ Umgebungen anstehende IT-Projekte sicher und zuverlässig planen und umsetzen zu können, sollte zunächst der IST-Zustand ermittelt werden.

Sofern kundenseitig keine aktuelle und verbindliche Dokumentationen der IT-Infrastruktur vorliegt, sollte die IT-Infrastrukturanalyse stets vor neuen Projekten vorgenommen werden, um mögliche Probleme und Störungen des Betriebs im Vorfeld zu vermeiden.

Die Infrastrukturanalyse umfasst nicht nur die Netzwerk-Analyse, sondern auch alles „davor“ und „dahinter“. Zum Beispiel:

  1. Internetzugang (Zugangsdaten)
  2. Router (Hersteller, Typ, Zugangsdaten, Sicherung der Konfiguration)
    1. WLAN (Zugangsdaten)
    2. Fernzugänge (Portfreigaben und Dienste (VPN, SSH, VNC, RDP/RDS)
  3. Netzwerkhardware (Verteilerschränke, Patchfelder, Switche, Hubs, etc.)
  4. Kennzeichnung der LAN-Verkabelung
  5. Server und Endgeräte
    1. IP-Scan/ Ermittlung von vergebenen IP-Adressen
    2. Zuordnung von Hostnamen
    3. Dokumentation von Zugangsdaten und Berechtigungen
    4. Systeminformationen je Endgerät (Host)

Wir bieten eine Aufnahme des IST-Zustandes inklusive der entsprechenden Dokumentation.

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  • Zuletzt geändert: 28.02.2020
  • von Till Neuhaus